Ausbildungsplan

ICT Basislehrjahr Modell «Splitting»

Beim Modell «Splitting» von ICT Berufsbildung Zentralschweiz erfolgt die Ausbildung der Lernenden im 1. Semester sowie im 4. Semester. 

Nach dem Aufbau des Grundlagenwissens in den ersten Monaten des Basislehrjahres vertiefen die Lernenden bereits gegen Ende des 1. Semesters ihr Wissen individuell in der gewählten Fachrichtung (Applikationsentwicklung oder Systemtechnik). 

Im 4. Semester wird auf die Wünsche und Bedürfnisse der Lehrbetriebe eingegangen und damit firmenspezifisch ausgebildet.

Optimaler Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II

Die gemeinsame Grundausbildung gemäss Bildungsplan mit gleichaltrigen Kollegen aus verschiedenen Betrieben schafft eine Ausgangslage, welche die Lernenden den Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II optimal bewältigen lässt. Die Lernenden werden langsam an die Dynamik und den Leistungsdruck der ICT-Berufswelt herangeführt. Dank der klaren Struktur der beiden Basislehrjahr-Halbjahre und der überschaubaren Gruppengrösse können fachliche, methodische und soziale Kompetenzen individuell gefördert werden.

Ausbildungsmodule 1. Semester

Bis zum Ende der Probezeit werden die Lernenden eng begleitet und besuchen nebst den ersten drei ÜKs auch Workshops zu Themen wie Kommunikation, Feedback-Regeln und Präsentationstechnik. Danach wird vermehrt projektorientiert gearbeitet; die Lernenden werden Schritt für Schritt an die Arbeitsweise der IT-Welt herangeführt.

Ausbildungsmodule 4. Semester

Im vierten Semester stehen die betriebsspezifische Ausbildung sowie die fachrichtungsspezifischen überbetrieblichen Kurse (Fokus-ÜK) im Vordergrund.

Lernende Lehrbetrieb Instruktoren
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